Aufbau statt Abrüstung, Hilfe vor Ort
Wir leben in einem sehr wohlhabenden Land. Wir leben seit langem mit einer "Schwarzen Null". Diese sollte nur in besonderen Fällen verlassen werden. Keine Schulden zu machen ist von sich aus gut, jedoch erfordern manche Fälle auch spezielle Investitionen. So sind wir als Industrieland verpflichtet, den Entwicklungsländern in Afrika und den von Kriegen geplagten Ländern des Nahen Ostens zu helfen. Dieses Helfen geschieht jedoch weder durch Waffenlieferung, noch durch Kriegseinätze, die über humanitäre Hilfe hinaus gehen. Hilfe vor Ort geschieht durch humanitären Einsatz, und, wo dieser nicht direkt möglich ist, durch finanzielle Hilfen verläßlicher Partner vor Ort. Leider stehen dabei oft Regierungen der entsprechenden Länder aufgrund von Korruption und Vettern-Wirtschaft nicht immer für Transparenz und Vertrauen, dass die Hilfen auch dort ankommen, wo sie sollen. Es erfordert eine Zusammenarbeit, eine Absprache mit NGOs weltweit, die sich für humanitäre Hilfe einsetzen, beispielsweise "Ärzte ohne Grenzen" und anderer solcher Organisationen.
Maßnahmen, die hier getroffen werden müssen: